Von Kindesbeinen an empfinde ich eine unbändige Lust am kreativen Schaffen und seit vielen Jahrenan meiner künstlerischen Arbeit.

Die starke kreative Schaffenskraft war von Anfang an vorhanden und entwickelte sich nach und nach weiter. 

Ein geregelter beruflicher Werdegang als Kunstschaffender war mir leider nicht möglich, noch weniger ein Kunststudium ich versuchte es über Umwege.

Über viele Jahre arbeitete ich als Autodidakt und feile an meinen Techniken und Fähigkeiten. Bei der Umsetzung und Entwicklung meines künstlerischen Schaffens gehe ich an Grenzen des Machbaren.

Meine Malerei ist intensiv, reichhaltig, gegensätzlich und spannungsgeladen. Oft sind meine Werke Kreationen aus meinen tiefen inneren.

 

 

 



geboren am 15.07.1965 in Hildburghausen

1972-1982   Schulausbildung in Hildburghausen Polytechnische Oberschule

Abschluss:    Mittlere Reife

1982-1984   Berufsausbildung zum Baufacharbeiter

1985-1989   Bühnentechniker an Städtischen Bühnen Erfurt

2000-2002   Berufsausbildung zum Mediengestalter Grafikdesign in Bamberg

2003-2004   Grafiker in einem Verlag

2004-2007   Mediengestalter in einer Werbeagentur

danach im Malerhandwerk tätig

2015 Weiterbildungslehrgang DTP Anwendungen (Bildbearbeitung, Design) 

Nach etlichen Wohnortwechseln bin ich nach Veilsdorf gekommen und sesshaft geworden.

 

Wie alles begann...

 


 

Schon während meiner Schulzeit hat mich besonders die Kunst des Malens interessiert.

Anfangs versuchte ich aus Tempera Farben (Schulfarben) Bilder entstehen zu lassen, von deren Qualität war ich leider nur enttäuscht.

Es musste etwas Neues her, so begann ich meine ersten Versuche mit Öl-Farben. Ich war begeistert der Geruch, die Farben, der Glanz.

Später habe ich an verschiedenen Malkursen teilgenommen um meine Fertigkeiten und mein Talent weiter zu vertiefen (Volksschule usw.).

Leider waren die Kurse nicht so befriedigend, sie waren einfach nur langweilig!

So wurde die Malerei zu meinem Hobby und in meiner Freizeit habe ich alles versucht mich selber weiter zu entwickeln.

Ich probierte verschiedene Techniken und Malstile aus um meine Kreativität zu befriedigen.

( Aquarellmalerei, Pastellkreide Tusche usw.)

Eine Vorliebe habe ich dabei für die Acrylmalerei entwickelt, die Farben verleihen den Bildern Kraft und tauchen sie in ein besonderes Licht.

Die Malerei mit Acrylfarben ist auch praktischer man braucht nicht so viele Malutensilien wie bei der Ölmalerei

und das Bild trocknet wesentlich schneller.

Was ja Zeit einspart, die man heute nicht mehr im Überfluss hat. (Beruf und häusliche Pflichten etc.…)

 

Besonders inspiriert und begeistert hat mich später die surrealistische Kunst.

 

 

Was ich auch in einigen Bildern mit eingebracht habe.

Diese Arbeiten sind stark von Emotionen geprägt. Teilweise wirken Sie etwas Mystisch, aber auch ein Hauch von Romantik steckt mit drin.

Traumhafte Vorstellungen verbinden sich mit realen Welten.

Meine Naturverbundenheit, versuche ich durch den Einsatz natürlicher Materialien wie Holz, Steine, Muscheln und Schnecken widerzuspiegeln. (z.B. Skulpturen, Objekte)

Ob meine Arbeiten, Bilder und dergleichen auch Kunst sind das kann ich nicht entscheiden. Das liegt wohl im Sinne des Betrachters und was er daraus macht.

Für mich gehört Kreativität zum Leben und Kreativität ist ja ein Teil der Kunst.

 

Einblick in meinen Arbeitsraum

 



Kurzbeschreibung für den Begriff Surrealismus!

 

Der Surrealismus entstand durch eine Bewegung in der Literatur und der bildenden Kunst (um 1920 in Paris) deren Ziel es war, das Unwirkliche und Traumhafte und die Tiefen des Unbewussten auszuloten um den durch die Logik begrenzten Erfahrungsbereich durch das phantastische und Absurde zu erweitern.

Vorreiter dieser Bewegung war Andre Breton (Schriftsteller und Kritiker). In der bildenden Kunst sind es Namen wie Salvador Dali, Joan Miro oder Max Ernst um nur einige zu nennen.

Man kann den Surrealismus in zwei Unterarten der Kunst unterteilen:

  • veristischer oder auch kritisch-paranoischer Surrealismus wie man ihn von Salvador Dali kennt (Vereinigung nicht zusammengehöriger Dinge, verdrehte Perspektiven) genannt Enttextdualisierung oder abstrakter bzw. absoluter Surrealismus das gleiche Prinzip wie schon genannt nur ohne jeglichen Realismus, wie z. B. in Bildern von Joan Miro

Ziemlich kompliziert oder? Wenn Ihr mehr über Surrealismus wissen möchtet das Internet ist voll davon.